Europe Direct Südtirol/Alto Adige

Tag 22 und, wie versprochen, geht es zum Abschluss dieser Institutionen-Woche erneut um das Thema „Risikomanagement“, genauer gesagt geht es heute um die Bergrettung! ⛑🚁

Unsere schönen Berge werden ihren Zauber wohl nie verlieren: Sie ziehen Sommer wie Winter sehr viele Touristen an und lassen das Herz der einheimischen BergsteigerInnen auch nach Jahren immer noch höher schlagen. So schön diese gewaltige Berglandschaft aber auch ist, sie birgt auch sehr viele Gefahren. Lawinen, extreme Wetterverhältnisse oder Orientierungsverlust sind nur einige der Situationen, welche den Einsatz unserer tapferen BergretterInnen fordern. Mittlerweile ist zwar das Know-How im Bereich der alpinen Sicherheit sehr ausgeprägt, die modernen Technologien bergen jedoch Chancen und Risiken, welche durch den Erfahrungsaustausch zwischen den BergretterInnen und deren Beteiligung besser genutzt werden können.

Das Projekt START hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, nicht nur die überregionale Zusammenarbeit zwischen den BergretterInnen im Grenzgebiet in Bezug auf rettungstechnische Aufgaben, sondern auch in Bezug auf die Anwendung neuer Technologien und Techniken zu verbessern. Ziel ist es also, eine gemeinsame Technologiekompetenz zu entwickeln, die Ausbildung der BergretterInnen über die Regionen hinweg zu harmonisieren und die dauerhafte Zusammenarbeit im Grenzgebiet bei internationalen Notfalleinsätzen zu etablieren! Ein wichtiges Projekt und wiederum ein Zeichen für den unermüdlichen Einsatz der Bergrettung für das Wohl aller Bergbegeisterten! In diesem Sinne: Berg Heil! 🌄

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Projektpartner: Bergrettung Tirol (Lead Partner), Soccorso Alpino Alto Adige · Bergrettung Südtirol - CNSAS, Bergrettungsdienst im AVS, Azienda ULSS n.1 Dolomiti, IDM Südtirol - Alto Adige, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Eurac Research

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